Einblick in die Welt des App-Marketings

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 06. Juli 2015

Smartphone AppsHeute gibt es für wirklich alles eine App. Täglich kommen neue Miniprogramme in allen Stores hinzu und es wird zunehmend schwerer für die Konsumenten sich in dem Überangebot an nützlichen Programmen zurecht zu-finden. Andererseits ist es für Programmierer und Erfinder von Apps eben auch immer schwieriger sich von der Konkurrenz abzuheben und aufzufallen. Ohne das richtige Marketing ist man hier auf verlorenem Posten und geht zwangsläufig in der Masse unter.
Was also gibt es zu beachten wenn man seine App erfolgreich vermarkten will? Dieser Artikel soll einige praktische Tipps geben, wer sich eingehender mit dem Thema App-Marketing auseinandersetzten will, findet im Internet weitere Informationen sowie auch konkrete Angebote in diesem Bereich, etwa bei opongo.com.

Aller Anfang ist schwer

Am Anfang einer App steht eine Idee. Sicher, eine innovative Idee ist die Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche App. Wenn man bedenkt, dass etwa 60% aller Apps ihren Erfindern keinen Umsatz bringen, sollte man aber spätestens gemerkt haben, dass eine gute Idee alleine noch nicht ausschlaggebend für den Erfolg der App ist. Gerade bei der Umsetzung des Designs und der Funktionalität muss qualitativ gearbeitet werden um überhaupt eine Chance zu haben wahrgenommen zu werden. Kleine Spiele, beispielsweise Ableger von Tetris, gibt es wie Sand am mehr. Dennoch schaffen es nur eine handvoll Anbieter genügend Aufmerksamkeit zu erzeugen, dass Leute diese Apps kaufen. Woran liegt das?

Der erste Eindruck

Zuallererst einmal Sticht dem geneigten App-User beim Stöbern durch neue Angebote das Logo der App ins Auge. Ist Dieses nicht ansprechend designt oder gar amateurhaft und unprofessionell, wagen die allermeisten nicht mal einen genaueren Blick, selbst wenn die App an sich vielleicht vielversprechend ist. Gleiches gilt für das Design der einzelnen Elemente und der Bedienbarkeit. hier sollte ein möglichst runder Gesamteindruck entstehen, damit die App erfolgreich werden kann. Sicherlich macht es auch Sinn, User zum Teilen und Liken via Social Media zu animieren, damit auf diesem Wege einerseits eine langfristige Bindung an das Produkt, sowie auch eine zusätzliche Verbreitung erfolgen.

Reviews

Die Reviews müssen stimmen. Wenn eine App eine Vielzahl von negativen Kommentaren und Nutzerbewertungen aufweist, kann man sich sicher sein, dass sich die meisten potentiellen Nutzer davon überzeugen lassen. Negative Reviews sind eine klare Empfehlung zum Nicht-Kauf. Aus diesem Grund sollte man darauf achten, das man dafür sorgt, dass auch positive Reviews vorhanden sind. Unter diesem Aspekt kann es auch Vorteilhaft sein, sich an Blogger zu wenden.

Diesen kann man die App kostenlos zur Verfügung zu stellen und von ihrer Reichweite profitieren. Es gibt zahlreiche Blogger die sich auf das Testen von Apps spezialisiert haben. Diese Blogger haben oft eine beachtliche Anzahl von Followern, die die Meinung des Bloggers schätzen. Somit kann es sich als Glücksfall erweisen, wenn eine App gut bei einem Blogger ankommt und er seinen Followern genau das mitteilt. Durch Maßnahmen wie Diese erhöht sich der Bekanntheitsgrad der App schlagartig. Ähnlich verhält es sich zum Beispiel auch dann, wenn man bekannten YouTube-Channels, die sich mit dem Testen von Apps befassen (hier ein Beispiel), Entsprechendes zur Verfügung stellt.

Preispolitik

Selbstverständlich hat auch der Preis einen Einfluss auf die Absatzzahlen der App. Hier hat es sich bewährt, unterschiedliche Versionen, etwa eine kostenlose, eine reguläre und eine Premiumversion anzubieten. So hat jeder potentielle Käufer die Möglichkeit soviel für die App zu investieren, wie sie ihm wert ist.

Dies waren nur ein paar kurze Tipps zum Appmarketing. Wenn alles nichts nützt oder man direkt „größere Geschütze“ auffahren möchte, kommt man wohl an klassischer Werbung nicht vorbei. Hier bieten sich je nach Budget Radio oder TV Spots an, oder aber auch Anzeigen im Internet oder in Computermagazinen.

Bildquelle: Ute Mulder / pixelio.de

 



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