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Wie smarte Software-Lösungen unsere Zukunft beeinflussen

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 08. Dezember 2016

Smarte SoftwareSpätestens seit dem Job-Futuromat von ARD ist klar geworden, dass sich die Arbeitswelt im Wandel befindet. Ist das eine Bedrohung? Sicherlich nicht. Denn dafür werden Ressourcen frei um die eigene Entwicklung zu fördern. Viele Aufgaben, wie zum Beispiel aus der Buchhaltung lassen sich automatisiert abarbeiten.

Nur das richtige Know How bringt voran

Um diesen Traum zu erreichen braucht es intelligente Lösungen wie von eurodata und auch das entsprechende Know-how. Die Industrie kann durch die neuen Chancen ihre Geschäftsmodelle überarbeiten und erweitern. Damit hat man einen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Dabei sollte man bedenken, dass der Begriff „Konkurrenz“ auch nur ein relativer Begriff ist. Denn durch die fließenden Branchengrenzen können Synergien helfen, die eigenen Ziele zu erreichen.

Natürlich ist dies nur möglich, wenn man es richtig anfängt. Denn scheitern ist keine Schande, kann aber mit dem richtigen Wissen verhindert werden. Auch das Wissen über potenzielle Mitbewerber, Geschäftspartner und Volumen senken die Markteinstiegsrisiken. Dabei sollte man auch Fachleute „an Bord“ haben, die den Markt und das Produkt in- und auswendig kennen.

Drive the Data

Wissen allein ist nicht der Schlüssel zum erfolgreichen Geschäftsbetrieb. Wie kann man möglichst effizient arbeiten? Wie viel Zeit und Geld „verschenkt“ man, weil die Informationsweitergabe und Prozesse ineffizient laufen. SAP und Co. verbessern die Lage dabei nur nominell. Dafür braucht es Masterminds und Netzwerker die Abteilungen und Unternehmen zusammenbringen um möglichst den größten Nutzen für alle zu erwirtschaften.

Die Work-Life-Balance erhöht auch den Druck auf das eigene Datenmanagement. Es bringt aber auch Flexibilität für Arbeitnehmer und Unternehmer. So können Deadlines sinnvoller gesetzt werden. Um das zu ermöglichen, ist ein mobiler Zugriff wichtig. Denn im sonnigen Park lässt es sich besser arbeiten.

Wie begegnet man am besten der Industrie 4.0?

Mit offenem Geist, den richtigen Kontakten und einer flexiblen Infrastruktur. Der offene Geist lässt Chancen erkennen und sorgt dafür sie richtig zu nutzen. Die richtigen Kontakte helfen dabei, strategische Kooperationen einzugehen, um den gegenseitigen Nutzen zu maximieren. Eine flexible Infrastruktur lässt sich am ehesten digital einrichten. Die digitale Infrastruktur mit smarten Lösungen soll Unternehmen dabei unterstützen sich auf das operative Geschäft zu konzentrieren. Mehr zur Industrie 4.0 kann man auch in diesem Interview erfahren. Insgesamt bietet die digitale Revolution mehr als sie kostet und fördert eine bisher ungekannte Vielfalt, die es zu entdecken gilt.