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GTA IV – Grand Theft Auto kommt in die Läden

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 28. April 2008

GTA 4Morgen soll es soweit sein, dann kommt das Spiel Grand Theft Auto IV in die Läden. Viele Gamer erwarten das Spiel aus der Software-Schmiede „Rockstar“ mit Spannung. Ich selbst habe seit GTA 2 die Reihe nicht mehr wirklich mitverfolgt. Seit der Umstellung von 2D auf 3D ist irgendwie die Übersicht flöten gegangen. Zudem fand ich es bisher immer am interessantesten nicht die Missionen zu spielen, sondern einfach nur Unruhe zu stiften, und einen Cop-Kill-Wettstreit mit Freunden zu veranstalten.

Aufgrund des in der letzten Woche veröffentlichten Trailers zu Grand Theft Auto IV ist New York City aufgebracht. Diverse Politiker sehen die Sicherheit der US-Stadt gefährdet, in deren virtueller Version das Spiel stattfindet. „Ein GTA in der sichersten Stadt Amerikas anzusiedeln ist so unsinnig wie ein Halo in Disneyland!“, behauptet ein Mitglied des städtischen Sicherheitsausschusses.

Naja, die alte Gewaltspiel-Diskussion eben. Aber wer geht schon nach einer Runde GTA 4 auf die Strasse, klaut Autos und stiftet Unheil?

Quelle: gbase.ch

 

izle TV

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 12. April 2008

Schon mal was von izle TV gehört? Nein? Ich eigentlich auch nicht, bis jetzt! Immer auf der Suche nach guten Themen, bin ich auf diese Wort-Kombination gestossen. Bei Google AdWords bin ich zufällig darauf aufmerksam geworden. Aber was zum Teufel soll das sein? Also hab ich eben selbst danach gesucht, und siehe da izle.tv ist eine türkische Seite für Web-TV, wohl ähnlich zu Zattoo. Überraschend ist allerdings, wie stark izle.tv im Vergleich zu Zattoo nachgefragt wird:

izle TV vs Zattoo

Sicherlich, Zattoo ist überwiegend für den deutschen Markt gedacht, aber irgendwie scheint die Türkei uns in Sachen Web TV weit voraus zu sein. Zumal viele Türken in Deutschland leben, ist auch der deutsche Markt für izle.tv durchaus interessant.

 

6 Erfolgsfaktoren, mit denen Sie im Internet Geld verdienen

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 09. April 2008

Über diesen Titel bin ich zufällig auf die Seite von Dr. Oliver Pott gestossen: founder.de!

Recht reisserisch heisst es dort:

Internet-Multimillionär zeigt in Gratis-Report (Wert: €19,95), wie jeder €100.000 und mehr Geld im Internet verdienen kann – und wie Sie wirklich JEDE Website zu einem finanziellen Erfolg machen!

Naja, eine sehr „verlockende“ Werbung, die man mit gesundem Menschenverstand erstmal nicht überbewerten sollte.

Den gratis Report habe ich mir dann besorgt und gelesen:

Gratis-Report herunterladen: „Die 6 Erfolgsfaktoren, mit denen Sie im Internet Geld verdienen“

In seinem Ratgeber stehen interessante Aspekte drin, aber ebenso viel Werbung für sein kostenpflichtiges „Vollpakt“. Die Tipps sind sicherlich brauchbar, zumindest für Leute, die von Internet-Marketing noch keine Ahnung haben. Allerdings ist man ein Idiot, wenn man glaubt, auf die schnelle, nur mit ein paar Tipps, 100.000 Euro zu verdienen. Geduld, Investitionen, viel Arbeit und das Quäntchen Glück gehören nunmal auch hier dazu.

 

Google Sandbox und Supplemental Index

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 08. April 2008

Was hat es mit der Google Sandbox und dem Supplemental Index aufsich? Ansich sind es zwei verschiedene Themen, die jedoch einen ähnlichen Effekt haben: Es kommen wenige bis gar keine Besucher mehr über Google auf die betreffenden Webseiten.

Supplemental Index:

Dies war bisher ein Index zweiter Klasse, die Betonung liegt auf war! Google hat diesen Index seit Ende 2007 abgeschafft, bzw. behandelt ihn anders. Im Supplemental Index landeten Seiten, die „aussergewöhnlich“ waren, also spezielle Dokumente etwa, oder eben auch „spezielle“ Webseiten.

Sandbox:

Der Sandkasten ist eine nicht offiziell bestätigter Teil von Google. Aber es gibt wohl einen Sandbox-Effekt. Dieser betrifft meist junge Webseiten. Anfangs bekommt eine neue Seite quasi einen Bonus, d.h. sie wird weit vorne in den Suchergebnissen gelistet. Nach kurzer Zeit ist dieser Bonus allerdings vorbei, und junge Seiten werden in den Sandkasten gesetzt, wo sie erstmal „erwachsen“ werden müssen. D.h. in den Ergebnissen taucht die Seite meist gar nicht mehr auf.

Ich konnte mit BLOGtotal allerdings keinen Sandbox-Effekt beobachten. Einen halben Monat nach dem Projektstart wurde BLOGtotal weit vorne in den Ergebnissen gelistet, ohne einen nennenswerten Einbruch bisher.

Bei einem zweiten Projekt hingegen, konnte ich diesen Effekt beobachten. Eine meiner Domains lag ca. 4 Jahre brach. Im Februar füllte ich die Seite dann mit Inhalt, alle Seiten sind stark für Suchmaschinen optimiert. Anfangs kamen dann auch gleich nach wenigen Tagen weit über 200 Besucher von Google. Nach einer bis zwei Wochen waren die Zahlen dann stark abfallend, bis dann nur noch 1-2 Besucher pro Tag kamen. Nach einem Monat ging der Wert jetzt wieder in die Höhe, von fast 0 auf knapp 100 Besucher pro Tag.

Ich bin erstmal verwirrt. Eigentlich sollten nur junge Seiten in die Sandbox wandern, die Domain war aber alles andere als jung. Oder zählt hier das Alter des Inhalts? Ebenso gehts es nach der Meinung anderen Seitenbetreiber zwischen 3-12 Monaten bis die Seiten wieder aus dem Sandkasten gelassen werden, bei mir nur nur knapp einen Monat? Hat jemand schon ähnliche Erfahrungen gemacht?

 

Meine Eltern haben Redtube gesperrt

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 02. April 2008

Hilfe, meine Eltern haben Redtube gesperrt! So ein Suchbegriff der gestern in den Top-Keywords aufgetaucht ist. 😉

Tja, da kann man wohl nichts machen. Ausser vielleicht bei den Teletubbies vorbei surfen:

Po: weiblich, rot, runde Antenne, roter Roller (sie nennt ihn Loller)

 

OOXML von Microsoft ist nun ein ISO-Standard

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 02. April 2008

Wie Heise verlauten lässt, hat nun die ISO offiziell das Dokumentformat OOXML (Office Open XML) zum Standard erklärt. Nun steht neben dem Open Document Format (ODF) ein weiteres „offenes“ Dokumentformat in der ISO-Liste.

Microsoft selbst war angesichts mehrerer Berechnungen von Beobachtern sowie der Veröffentlichung eines inoffiziellen Ergebnisses auf einer Mailingliste bereits am gestrigen 1. April mit einer Jubelmeldung vorgeprescht.

Schade dass es kein Aprilscherz war! Die Spezifikation von OOXML umfasst ca. 6000 Seiten und ist sehr komplex. Was nützt ein offener Standard, wenn ihn keiner ausser dem Hersteller wirklich versteht?

Warum hat man OOXML eigentlich nicht gleich Open Office XML getauft? Dann wäre die Verwirrung um offene Standards perfekt.

 

Lästige Sommerzeit

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 30. März 2008

Heute in aller Früh wurde die Uhr mal wieder eine Stunde nach vorn gestellt – auf Sommerzeit eben. Die Uhrumstellung ist eine lästige Geschichte, die wir „klugen“ Köpfen zu verdanken haben, die dachten, mit der Sommerzeit ließe sich Energie sparen, weil es länger Hell bleibt. Dem ist aber nicht so!

Kalifornische Wissenschaftler haben in einer neuen Studie, in der drei Jahre lang der Stromverbrauch von 7 Millionen Haushalten beobachtet wurde, festgestellt, dass der Stromverbrauch nach der Umstellung auf die Sommerzeit um 1 bis 4 Prozent anstieg.

Umgestellt wird übrigens immer im letzten Sonnatg im März um Punkt 2 Uhr. Und zwar eine Stunde vor! Wer sich das nie merken kann, für den gibt es eine Eselsbrücke: Im Sommer stellen die Straßencafés ihre Stühle vor die Tür und im Winter wieder zurück.

 

Bei Anruf Werbung: 03025555210 und Co

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 27. März 2008

Bei Tutsi beschäftigt man sich schon länger mit dem Thema Telefon-Spammer und Abzocker. Aktuell geht es um die Nummern 03025555210 bzw. +493025555210!

Die Masche ist simple: Es wird ein kurzer und automatisierter Anruf der Handy-Nummer eines ahnungslosen Opfers getätigt. Nach einmaligem Klingeln wird abgebrochen, das Opfer wundert sich, wer angerufen hat und ruft meist zurück. Dann locken Gewinnversprechen vom Band, auf die man natürlich nicht eigehen sollte, denn oft wird man zum Anruf einer teuren 0900-Nummer genötigt. Diese 0900-Mehrwertdienste schaffen aber in diesem Fall wohl nur für den Spammer einen „Mehrwert“.

Hinter der Nummer steckt eine bulgarische Firma, also alles sehr „seriös“ und natürlich nur zum „Wohl“ der Angerufenen! 😉

 

Windows Vista SP1 floppt gewaltig

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 27. März 2008

Vista als neues Betriebssytem ist ein Graus. Alte Anwendungen sind teilweise gar nicht mehr zu gebrauchen, und Dinge laufen viel langsamer als vorher. Dafür ist alles schön bunt und animiert. Aber wer braucht das schon? Zum Arbeiten ist XP wesentlich besser geeignet, ein antändiges Linux-System ist aber nochmal um Welten besser.

Probleme mit IPv6 sind z.B. ein nerviger Teil im Vista-Alltag. So kappte Vista bei einem Bekannten immer mal wieder die Verbindung zum Router. Nachdem ich dann IPv6 deaktiviert hatte, lief es plötzlich. Nachdem der Bekannte dann dummerweise ZoneAlarm installiert hatte, ging der Spaß von vorne los. Irgendwie ist das Teil auch nicht kompatibel zu Vista. Selbst ein beenden des ZoneAlarm-Prozesses brachte keinen Erfolg. Die Verbindung wurde immer wieder gekappt. Eine Deinstallation schaffte wieder abhilfe.

Voller Erwartungen steckten nun viele der geplagten User und warteten auf das Service-Pack 1 für Vista. Aber auch das Update floppte gewaltig.

Internetforen quellen seit dem Release des Vista-Service-Packs über. Tausende Nutzer können ihre Rechner nach dem Update nicht mehr in vollem Umfang nutzen. Die Beschwerdeliste reicht von gesunkener Rechnerleistung bis zu Bluescreens und kompletten Systemabstürzen.

Als Tipp: Finger weg von Vista. Beim kauf eines neuen Rechners entweder XP dazu buchen, oder eben gleich auf eine kostenfreie Linux-Distribution setzen. Ubuntu ist eine schöne Alternative.

Via Basic Thinking

 

freie-auswahl.de – Planet49 und die Gewinnspiel-Abzocke

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 17. März 2008

Eine Pop-Up-Werbung der etwas anderen Art sprang mir kürzlich beim surfen entgegen:

Planet49 Pop-Up

So, ich hab also die „freie Auswahl“ gewonnen. Ein unbedarfter Anwender könnte doch glatt meinen er hätte bereits einen der drei Gewinne in der Tasche. Und obendrauf ist mir noch eine 5-Sterne Nil-Kreizfahrt sicher, was eine Kreizfahrt ist, weiss ich leider nicht. Aber was soll’s, ich habe dann www.freie-auswahl.de kurzerhand besucht. Ein „Service“ von Planet49.com, dort stand dann tatsächlich auch noch was von einer 5-Sterne Nil-Kreuzfahrt!

Mit der Teilnahme am Gewinnspiel gibt man dann sein Werbeeinverständnis, womit das Geschäftsmodell erstmal klar wäre. Richtig perfide wird es allerdings wenn man sich weiter anmeldet.

Kreditkarten Geschenk

Als „Geschenk“ ist schonmal eine „Gratis“-Kreditkarte vorgemerkt, der Anwedner soll ja nicht durch lästiges Klicken von seinem Geschenk abgehalten werden. Ein Blick in die AGB offenbart dann den Spaß, den man sich unter Umständen mit der Karte einhandelt:

Sollzins, Einkäufe (Teilzahlung, 19,9% p.a. Effektivzins) pro Monat 1,53 %
Sollzins, Bargeld (25,9% p.a. Effektivzins) pro Monat 1,94 %
Gebühren pro Mahnung (EUR) 7,5

Die Zinsen werden pro Monat angegeben, sehr seriös, aufs Jahr ergibt sich ein stolzer Zinssatz, der in den Klammern als Effektivzins ausgewiesen ist. Hat man sich gegen die Kreditkarte entschieden, ist man aber noch lange nicht am Ziel. Auf der Folgeseite wird man gebeten seinen Freunden vom Gewinnspiel zu erzählen, natürlich gleich mit Email-Adressfeldern. Wollte ich aber auch nicht machen.

Freunde einladen

Mit einem netten Layer wird man nochmals zum Einladen animiert. Aber hey, ein „Gewinn“ reicht mir. Also weiter. Was folgt ist ein Hinweis auf den erstmal kostenlosen RTL-Club. Langsam nervt es. Auf der letzten Seite kann man dann noch weitere „Geschenke“ in Anspruch nehmen, entweder man trägt sich für einen Monat in 100-Gewinnspiele ein, oder man nutzt einen 50-Euro-Gutschein von Bertelsmann. Die Masche ist wie immer die Selbe: Erstmal ist alles kostenlos, man hat zwei Wochen Zeit zu widerrufen, dann folgt ein kostenpflichtiges Abo.

Die kostenlose Nil-Kreuzfahrt hätte ich bei den ganzen Geschenken ja fast vergessen. Eine „Yvonne“ will sich in den nächsten Tagen bei mir melden. Dumm nur, dass meine Email-Adresse inzwischen nicht mehr existent ist.

Beim zweiten Anmeldeversuch wurde ich übrigens mit noch mehr „Geschenken“ zugeballert, u.A. ein CHIP-Abo und die Teilnahme an Produkttests. Würde man alle netten „Geschenke“ annehmen, wäre man wohl einen Tag lang beschäftigt alle schwebenden Verträge zu widerrufen.

 



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