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Geeks, Nerds und Dorks

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 13. Februar 2008

Eben stellte sich mir die Frage, was der Unterschied zwischen einem Geek, einem Nerd und einem Dork ist? Alle Begriffe stehen ja mehr oder minder für „Computer-Freak“. Ich musste nicht lange suchen, bei Militant Geek fand ich eine Antwort. In dem Vergleich der drei Personengruppen kommen die Geeks am besten weg. Gefolgt von den Nerds und zuletzt die Dorks. Ein Geek ist eine Art Technikjunkie mit einer gewissen Coolness, aber eben trotzdem ein Freak. Ein Nerd ist eher computerfixiert und spielt eine Aussenseiterrolle, ist aber kreativ und intelligent. Ein Dork ist ebenfalls ein Aussenseiter mit sonderbaren Interessen, im Vergleich zum Nerd allerdings dumm und einfältig.

Kleines Beispiel gefällig? Lieblingsspielzeug in der Kindheit:

Geek: Legos
Nerd: Barbie– Action-Figuren
Dork: Die eigene Rotze

Und wie siehts mit Nerds und Frauen aus?


Nerds, gefunden bei BasicThinking.

 

Juhu, ich bin Millionär

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 11. Februar 2008

Vor kurzem ist mal wieder eine Email vorbei am Spam-Filter in meinem Postfach gelandet. Eine klassische Gewinnbenachrichtigung:

This email is to notify you that your Email Address attached to a Ticket Number(000.00106912000.00) has won an Award Sum of Euro 1,000.000.00 (One Milliom EURO) in an Email Sweepstakes program held on the 9 of Febuary 2008. Please contact the claim officer through the below given contact information for the Claim.

STAATSLOTERIJ INTERNATIONAL B.V
AWARD DEPARTMENT.
140 MAARSHOF,
3064HA, HILVERSUM, THE NETHERLANDS.

Ich wusste ja gar nicht, dass ich an einem niederländischen Gewinnspiel teilgenommen hatte. 😉 Aber hey, 1.000.000 Euro. Wie sieht denn das niederländische Recht diesbezüglich aus, kann man da Gewinnversprechen einklagen?

Fast so „verlockend“ wie folgende Mail eines afrikanischen „Freundes“:

Lieber Freund,

Ich vermute das diese E-Mail eine Überraschung für Sie
sein wird, aber es ist wahr.

Ich bin bei einer routinen Überprüfung in meiner Bank (Standard Bank
von Süd Afrika) wo ich arbeite, auf einem Konto gestoßen, was nicht in
anspruch genommen worden ist, wo derzeit $12,500,000
(zwölfmillionenfünfhundert US Dollar) gutgeschrieben sind.

Dieses Konto gehörte Herrn Manfred Becker, der ein Kunde in unsere Bank
war, der leider verstorben ist. Herr Becker war ein gebürtiger Deutscher.

Damit es mir möglich ist dieses Geld $12,500,000 inanspruch zunehmen,
benötige ich die zusammenarbeit eines Ausländischen Partners wie Sie,
den ich als Verwandter und Erbe des verstorbenen Herrn
Becker vorstellen kann,damit wir das Geld inanspruch nehmen können.

Für diese Unterstützung erhalten Sie 30% der Erbschaftsumme und die restlichen 70% teile ich mir
mit meinen zwei Arbeitskollegen, die mich bei dieser Transaktion ebenfalls unterstützen.

3.750.000 Dollar für eine Freundschaftstat. So langsam summiert sich da was zusammen. Macht insgesamt schon 4,75 Million. Für was arbeite ich überhaupt noch? 😉

 

Youtube-Schrott: Voll Assi Toni und Echter Gangster

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 11. Februar 2008

Yannik hat in seinem Blog bereits die zweifelhaften Youtube-Stars „Assi Toni“ und „Echter Gangster“ thematisiert. Für alle, die die Beiden noch nicht kennen, gibt es hier jeweils ein kleines Beispiel ihres Könnens:

Die Anzahl der Leute, die sich diesen Mist angesehen haben ist mittlerweile beachtlich (incl. mir natürlich). Die Frage ist, woran liegt der Reiz sich solch offensichtlichen Schrott anzusehen? Vermutlich ist es das Prinzip der Schadenfreude, wenn sich Andere im Netz zum Affen machen. Oder steckt noch mehr dahinter? Ist es die Neugier nach verrückten und kuriosen Personen?

Die beiden Protagonisten haben ihr Ziel, möglichst viele Views zu bekommen, sicherlich erreicht, aber zu welchem Preis? Lässt sich aus einem gut besuchten Youtube-Video überhaupt Kapital schlagen, oder bleibt am Ende nur der „Ruhm“? Beide Darsteller würde ich als Chef jedenfalls nicht einstellen wollen. Es sei denn, als Produzenten für bekloppte Videos oder als Klingelton-Werbefiguren.

Aber es gibt auch richtige Youtube-Stars, ihre Geschichten kann man bei SEO-United nachlesen.

 

Microsoft kauft Yahoo?

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 01. Februar 2008

Bei n-tv.de titelt eine aktuelle Schlagzeile: „Mega-Deal – Microsoft kauft Yahoo„. Von „will kaufen“ oder einer Kaufabsicht verrät der Titel aber erstmal nichts. Sehr geschickt, so kommen sicher mehr potentielle Leser auf die Seite. 😉 Im Text wird dann schnell klar, dass es eine von vielen MS/Yahoo-Meldungen ist, die heute in den Web-News erschienen sind.

Der weltgrößte Softwareanbieter Microsoft will den Internet-Konzern Yahoo kaufen. Das Angebot von 31 Dollar je Aktie bewerte Yahoo mit 44,6 Milliarden Dollar […]

Ganz ähnlich die News bei heise:

Microsoft will dafür 31 US-Dollar pro Aktie bezahlen; insgesamt würde Microsoft die Yahoo-Übernahme damit 44,6 Milliarden US-Dollar kosten […]

Der Kauf ist mit der reinen Absicht aber noch lange nicht abgeschlossen. Die Wettbewerbsbehörden müssen der Übernahme noch zustimmen und die Aktionäre von Yahoo müssen das Angebot annehmen.

 

Job-Angebot als Java-Entwickler

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 30. Januar 2008

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sucht bis zu 3 Java-Entwickler und hat ihnen einiges zu bieten: Eine einzigartige Arbeitsumgebung, ein kleines, kollegiales Team, spannende, innovative Projekte und die Chance, Java bis an sein Limit anzuwenden und nicht zuletzt auch die Entwicklung der Produktpalette mitzubestimmen.

Deine Belohnung: Bis zu 10.000 Euro!
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Links zur Aktion:
Beschrieb auf der MySign-Website
Das Job-Profil „Java Entwickler“
Youtube Spot

 

Sun will MySQL übernehmen

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 16. Januar 2008

Wie einer Pressemitteilung von Sun zu entnehmen ist, plant der Technologie-Konzern den Open-Source-Datenbankspezialisten MySQL zu übernehmen. Sun will damit seine Position als führender Anbieter von Plattformen für das Web-Geschäft und seine Rolle als größter kommerzieller Open-Source-Anbieter ausbauen.

Sun wird in etwa für 800 Millionen Dollar Aktienanteile und für 200 Millionen Optionen erwerben. Ende des dritten oder Anfang des vierten Quartals soll die Transaktion abgeschlossen sein.

 

fatfoogoo – Geld verdienen mit Multiplayer-Games

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Blogger am 10. Januar 2008

fatfoogooDies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag
Hinweis: Dies ist ein von trigami vermittelter bezahlter Eintrag.

Auf der Auktionsplattform fatfoogoo werden virtuelle Güter und Services für Multiplayer-Games gehandelt. So können für World of Warcraft, Guild Wars und andere MMO-Spiele neue Items angeboten oder gekauft werden. fatfoogoo ist daher eine gute Möglichkeit für Gamer, mit ihrem Hobby Geld zu verdienen.

Beipspiel: Für das Flammenauge bei World of Warcraft gibt es aktuell 10 Euro oder für den Umhang des Geschicks 5 Euro.

Im Moment gibt es noch eine Promotion-Aktion: Bis zum 31. Januar wird allen Shop-Betreibern pro eingestelltem Item oder Service 1 Euro Provision bezahlt – und zwar nicht für den Verkauf eines Artikels, sondern schon für das Einstellen in den Shop! Das nenn ich mal großzügig. 😉

Es gibt kein Maximum an auf die Seite gestellte Items und Services, es müssen allerdings ein paar Regeln beachtet werden:

  • Man muss mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Ausgenommen sind Gold-Angebote.
  • Die Artikel dürfen nicht unrealistisch hohe Preise haben.
  • Mindestlaufzeit: 1 Woche
  • Nach der Woche Laufzeit wiedereingestellte Artikel nehmen nicht mehr an der Promotion Teil.
  • Jedes Item und Service wird von uns auf seine Sinnhaftigkeit geprüft.
  • Jedes Item muss mit Foto auf die Website gestellt werden.
  • Höchstens 3 identische Items oder Services, als einzelne Auktionen eingestellt, werden für die Promotion gewertet.

Auf den ersten Blick ist das eine Menge an „Auflagen“, wohl aber auch zum Schutz von fatfoogoo, damit man das Angebot nicht missbraucht.

Für mich stellt sich die Frage ob ein eingefleischter Zocker sich wirklich neue Items in einem Online-Shop kaufen will. Wo bleibt denn da der Anreiz zum Spielen? Wenn ich nicht weiter komme kaufe ich mir einen Zauberumhang für 15 Euro und freue mich dann?

Für gute Gamer ist es allerdings in der Tat eine verlockende Plattform, um ihre positiven Spielergebnisse in Geld umzuwandeln. Früher konnte man sich von Highscores leider noch nichts kaufen, ausser vielleicht Ruhm und Anerkennung. 😉

 

Wikia – Die neue Suchmaschine!

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 07. Januar 2008

Wikia SuchmaschineDie neue Suchmaschine Wikia Search ist seit heute in einer Alpha-Version online. Vom Look her sieht sie erstmal relativ schlicht aus, aber auf das Aussehen sollte es bei einer Suchmaschine nicht primär ankommen. Viel wichtiger sind gute Suchergebnisse. Doch leider hapert es da bei Wikia noch stark, für eine Alpha-Version ist es aber natürlich noch im Rahmen.

Wikia Search Screenshot

Eine Suche nach „Blog“ brachte 987.613 Ergebnisse, bei Konkurrent Google gibt es da schon 2 Milliarden Funde. Klasse statt Masse? Auch nicht wirklich, auf der ersten Ergebnisseite kommen mir japanische Seiten entgegen, mit denen ich rein gar nichts anfangen kann. Dafür war die Geschwindigkeit der Anfrage recht zügig.

Schön ist auch, man bekommt relevante Personen zu einem Suchbegriff angezeigt. Bei „Blog“ findet Wikia da unter anderem TechCrunch-Gründer Michael Arrington.

Eine Alternative zu Google stellt Wikia aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht dar.

 

Wikia Search vs. Google

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 05. Januar 2008

Wikia SearchAm Montag den 07. Januar soll die neue Suchmaschine Wikia Search ihren Betrieb aufnehmen. Das neue Projekt des Wikipedia-Gründers Jimmy Wales soll Google künftig ein wenig mehr Konkurrenz bescheren. Hierbei soll Wikia Search auf vier Grundprinzipien beruhen:

  • Transparenz
  • Gemeinschaft
  • Qualität
  • Privatsphäre

Bis auf den Punkt Qualität sind dies wohl alles Prinzipien, die bei Google nicht unbedingt zutreffend sind.

Transparenz:
Offenheit der Systeme und des Suchalgorhytmus. Beides soll es in der Form von Open Source Lizenzen und Offenen Schnittstellen geben.

Gemeinschaft:
Jeder soll die Möglichkeit haben, an dem System mitzuwirken.

Qualität:
Signifikante Verbesserung der Relevanz und Genauigkeit von Suchergebnissen.

Privatsphäre:
Datenschutz soll gewährleistet werden, identifizierende Daten sollen weder gespeichert noch übertragen werden.

Inwieweit diese Ziele zutreffen werden, wird sich zeigen. Ich bin jedenfalls schon gespannt, ob sich mit der Wikia Search ein ernsthafter Herausforderer für Google entwickelt.

 

Encounter – Russisches Fotoportal sorgt für Aufsehen

Abgelegt unter Netzwelt & IT by Redaktion am 04. Januar 2008

Ein russisches Portal sorgt für neue Schlagzeilen. Die Rede ist von Encounter.

international network of active urban games

Ein internationales Netzwerk für aktive Großstadtspielchen, heisst es auf der Webseite. Wie bereits Spiegel online berichtete, werden bei Encounter skurrile Aufgaben gestellt, die dann von den Usern nachgestellt werden sollen.

Eine typische Aufgabe bei Encounter:

Du sollst das Foto eines Liebhabers machen, der an einem echten Fenster hängt. Das Fenster soll sich mindestens im dritten Stock eines hohen Hauses befinden. Der Liebhaber muss eine rosarote Unterhose tragen. Der Ehemann muss sich, bewaffnet mit einer Kalaschnikow, aus einem anderen Fenster lehnen.

Die Interpretation der Aufgabe stellt sich dann so dar:

Encounter

Es gibt bereits einige Städte die bei Encounter vertreten sind, bis auf New York sind allerdings alle aus dem Osten.

Bildquelle: englishrussia.com

 



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